In den vorausgegangen Versionen von HDDRIVER gab es zahlreiche Verbesserungen und Änderungen. Diese Auflistungen geben einen Überblick über die wichtigsten Punkte. Der Announcements-Bereich des HDDRIVER-Forums liefert Details zu jedem Update.
Die wichtigsten Änderungen in HDDRIVER 12
- Handbuch: Der Download der Vollversion umfasst die deutschen und englischen Handbücher auf dem aktuellen Stand als PDF-Dateien.
- HDDRIVER: Intelligentere Erkennung von IDE-Erweiterungen: Gespiegelte IDE-Ports (duplizierte Geräte) sollten nicht mehr auftreten.
- HDDRIVER: Unterstützung beider IDE-Ports des CTPCI-Boards (im 060-Modus) gleichzeitig. Der zweite Port wird auf IDE-Port 4 abgebildet.
- HDDRIVER: Unterstützung des SD-Slots der ATW800/2 auch für die VME-Version. Die Nutzung des SD-Slots mit der VME-Version aus dem ersten Batch erfordert die neueste ATW800/2-Firmware und einen kleinen Hardware Patch. Neuere Batches benötigen keinerlei Anpassungen. Das ATW800/2-Team hat sowohl MegaST- als auch VME-Version erfolgreich getestet. Die Funktionalität des SD-Slots ist bei beiden Versionen identisch, aber TOS kann nur bei der MegaST-Version von der SD-Karte booten. Im HDDRIVER-Forum gibt es ATW800/2-Tipps und eine ATW800/2-FAQ.
- HDDRIVER: Auch bei Falcons lässt sich HDDRIVER ins Fast-RAM booten. Ein TOS mit Fast-RAM-Unterstützung ist Voraussetzung. HDDRIVER im Fast-RAM bietet besonders hohe IDE/SATA-Übertragungsraten und schnellere Caches. Mit XFERRATE und einem CTPCI-Board im 060-Modus wurden 12,8 MiB/s gemessen, mit einem DFB1-Board 4,8 MiB/s. Festplatten oder DOMs liefern oft höhere Werte als Speicherkarten.
- HDDRIVER: Beim Falcon begrenzt ein undokumentiertes Verhalten des DMA-Chips die Zahl an Bytes, die auf einen Schlag per SCSI/DMA übertragen werden kann, auf knapp 8 MiB. Dieser Wert wird auch von AHDI benutzt. Der beschleunigte Übertragungsmodus für Ataris ohne Alternate-RAM wurde entsprechend angepasst. Für den ST hat sich nichts geändert: Die Transferlänge im beschleunigten Modus ist weiterhin knapp 128 KiB, was das dokumentierte Limit des DMA-Chips ist. Für jeden Bus zeigt HDDRUTIL das jeweilige Limit mit "Businformation" an.
- HDDRIVER: Fehler im LBA-48-Zugriffsmodus behoben, der bei IDE/SATA-Platten > 128 GiB verwendet wird.
- HDDRIVER: Erweiterte Unterstüzung von GUID-Partitionstabellen (GPT) mit jedem TOS, für alle für den Atari relevanten Partitionstypen.
- HDDRIVER: Ist beim Konfigurieren von LUNs mit "Geräte und Partitionen" für ein Gerät keine LUN ausgewählt, verwaltet der in HDDRIVER integrierte SCSI-Treiber das Gerät, es werden aber keine Partitionen angelegt. Dies ist beispielsweise beim Clonen von Platten/Speicherkarten nützlich.
- HDDRIVER: HDDRIVER prüft beim Start nicht mehr auf ACSI/SCSI/IDE-Hardware, wenn die entsprechenden Busse bereits durch einen vorhandenen SCSI-Treiber verwaltet werden. Dies verbessert die Hardware-Unabhängigkeit weiter.
- HDDRIVER: Wenn der Cookie-Jar in den "Grundeinstellungen" erweitert wurde, belegte HDDRIVER mehr Speicher als nötig. Dies wurde korrigiert.
- HDDRIVER: Fehler beim optionalen Verify bei SCSI-Laufwerken behoben, die gar kein Verify unterstützen.
- HDDRIVER/HDDRUTIL: Ene konzeptionelle Änderung und eine neue Option unter "Durchsatz" machen ALTRAMFX/AB040FIX (für Falcons mit Fast-RAM) überflüssig.
- HDDRUTIL: Unter "Durchsatz" gibt es für alle Ataris ohne Alternate-RAM/Fast-RAM einen neuen beschleunigten Modus für Übertragungen großer Datenblöcke per ACSI oder SCSI.
- HDDRUTIL: Die Darstellung ungültiger Partitionsdaten bei "Bootsektor prüfen" wurde verbessert.
- HDDRUTIL: "HDDRIVER auswählen" (früher: "HDDRIVER lokalisieren") vor einer Update-Installation konnte zu einer korrupten Datei HDDRIVER.SYS führen. "HDDRIVER auswählen" vor einem Update ist unnötig, denn wie bei der Erstinstallation genügt ein Doppelklick auf das Bootlaufwerk. Im Handbuch ist erklärt, wann "HDDRIVER auswählen" benötigt wird.
- HDDRUTIL: Nicht nur TOS-Partitionen, sondern beliebige Partitionen lassen sich als Image-Dateien speichern und von Image-Dateien laden.
- HDDRUTIL: Die neue Funktion "Laufwerk->Daten löschen" löscht die FATs und das Wurzelverzeichnis einer Partition. Dies entspricht dem Löschen aller Dateien, ist aber deutlich schneller.
- HDDRUTIL: Die Funktion "Sektoren testen" wurde in "Lesetest" umbenannt, da es nun auch einen Schreibtest für die Daten eines Mediums gibt. Dieser Test liest zunächst die Sektoren und schreibt sie dann wieder zurück. Es wird dennoch empfohlen, vor einem Schreibtest die Daten zu sichern.
- HDDRUTIL: Mit "Partitionen bearbeiten" lässt sich die GUID für den Typ einer GPT-Partition ändern. Die Partitions-GUID und der 36 Zeichen lange GPT-Partitionsname lassen sich nach einem Doppelklick auf die Partitionstyp-GUID editieren. Der Atari kann nur 8-Bit-Zeichen darstellen, aber der tatsächliche Zeichensatz für den Partitionsnamen ist ein 16-Bit-Zeichensatz. Bei Namen außerhalb des ASCII-Bereiches (mit anderen Plattformen erzeugt), können daher 16-Bit-Zeichen verloren gehen.
- HDDRUTIL: "Rootsektor restaurieren" wurde in "Partitionen reparieren" umbenannt und repariert auch GPT-Daten.
- HDDRUTIL: Die Kompatibilitäts-Einstellungen zum Partitionieren wurden vereinfacht.
- HDDRUTIL: Die ins Clipboard exportierten Partitions-Informationen wurden erweitert.
- HDDRUTIL: Wie schon für Linux- und Minix-Partitionen lässt sich für FAT32-Partitionen unter "Geräte und Partitionen" konfigurieren, ob HDDRIVER für diese Partitionen Laufwerkskennungen reserviert.
- HDDRUTIL: Die "Hilfe"-Buttons in den Dialogfenstern wurden entfernt. Jeder Anwender der Vollversion von HDDRIVER 12 hat ein aktuelles Handbuch als PDF-Datei, das eine bessere Hilfe liefert.
- HDDRUTIL: Fehler beim Abrufen der Milan-Bootparameter behoben.
- HDDRUTIL: Nach dem Formatieren von Disketten (z. B. in einem USB-Laufwerk) wird automatisch ein TOS-Dateisystem erzeugt. Partitionieren mit einer leeren Partitionstabelle ist nicht mehr erforderlich.
- HDDRUTIL: Beim Start zeigt HDDRUTIL eine Warnung an, wenn ein fehlerhafter Gerätetreiber gefunden wird.
- HDDRUTIL: HDDRIVER kann nur noch auf Bussen und auf Geräte-IDs installiert werden, von denen TOS booten kann.
- HDDRUTIL: Zwei Einträge wurden zum "Fenster"-Menü hinzugefügt: "Wechseln" und "Schließen". Die entsprechenden Tastatur-Shortcuts gab es schon immer.
- HDDRUTIL: Ein alter Bug in "Partitionen reparieren" wurde behoben. Dieser Bug trat nur dann auf, wenn man einen Rootsektor reparieren wollte, der gar nicht fehlerhaft war. Man sollte den Rootsektor nie ohne triftigen Grund überschreiben. Es empfiehlt sich, den Rootsektor und die Bootsektoren mit HDDRIVER schreibzuschützen.
Die wichtigsten Änderungen in HDDRIVER 11
- HDDRIVER: Optionale Nutzung des Blitters beschleunigt IDE-Übertragungen um bis zu 20%, insbesondere bei STs.
- HDDRIVER: Unterstützung für 4Kn-SATA-Festplatten mit 4096 physikalischen Bytes pro Sektor (Advanced Format Drive, AFD). Es ist zu beachten, dass TOS von solchen Platten nicht booten kann: Ein Bootversuch blockiert die IDE-Schnittstelle, so dass sich diese Platten nicht als primäres Laufwerk am ersten IDE-Port betreiben lassen.
- HDDRIVER: HDDRIVER meldet seinen Namen am SCSI-Bus nur dann, wenn seine Target-ID (in der Regel 7) in "Geräte und Partitionen" explizit aktiviert ist und das SCSI-Treiber-Target-Interface verfügbar ist (s. u.).
- HDDRIVER: Verbesserte Kompatibilität zu manchen Delock IDE-DOMs.
- HDDRIVER: Ein Fehler in der XHDI-Implementierung wurde behoben, der zu einer Fehlfunktion bei der Nutzung bytegeswapper Medien mit Big-DOS oder MiNT führte.
- HDDRIVER: Der Wechsel der Bootpräferenz bei Dual-Boot-Systemen (TOS und TT System V Release 4) erfolgt nun über die linke Shift-Taste. Das HDDRIVER-Forum liefert Details zur Einrichtung von Dual-Boot-Systemen für TOS/ASV.
- HDDRIVER: Ein Problem mit SCSI-Transfers bei Falcons mit Alternate-RAM (Afterburner040, DFB1) wurde behoben.
- HDDRIVER/HDDRUTIL: HDDRUTIL kann nun zwei Ausprägungen von HDDRIVER installieren: Eine mit und eine ohne SCSI-Treiber-Target-Interface. Die Version ohne Target-Interface ist fast 3 KiB kleiner. Nur mit Target-Interface agiert HDDRIVER bei TT und Falcon als SCSI-Target und kann SCSI-Befehle ausführen, die von anderen Geräten am SCSI-Bus geschickt werden. Die HDDRUTIL-Einstellungen bieten eine Option, die gewünschte HDDRIVER-Ausprägung für "HDDRIVER installieren" auszuwählen.
- HDDRIVER/HDDRUTIL: Wird HDDRIVER mit aktivierter Option "HDDRIVER-Module ausführen" installiert, werden noch vor dem Laden von HDDRIVER.SYS Module ausgeführt. Solche Module sind insbesondere dazu gedacht, zusätzliche Gerätetreiber zu installieren.
- HDDRIVER/HDDRUTIL: Unterstützung von Medien mit einer physikalischen Sektorgröße von bis zu 4096 Bytes. (Bisherige Versionen unterstützten bis zu 2048 Bytes.)
- HDDRIVER/HDDRUTIL: HDDRIVER kann den Cookie-Jar um eine bei den "Grundeinstellungen" konfigurierbare Zahl an Einträgen vergrößern. Wie bisher vergrößert HDDRIVER den Cookie-Jar falls erforderlich automatisch, um alle eigenen Cookies setzen zu können.
- HDDRUTIL: Alle Einstellungen zur Beschleunigung der Datenübertragung befinden sich nun unter "Durchsatz".
- HDDRUTIL: Die SCSI-spezifischen Einstellungen für TT und Falcon werden nun unter "Bootparameter" konfiguriert.
- HDDRUTIL: "Details anzeigen" zeigt die physikalischen und logischen Sektorgrößen an. Bei AFD-Platten (Advanced Format Drive) können sich diese unterscheiden, z. B. bei 512e-SATA-Platten.
- HDDRUTIL: Beim Bearbeiten von Partitionen lässt sich bei TOS/Windows-kompatiblen Medien auswählen, ob die TOS- oder Windows-Partitionsdaten bearbeitet werden sollen.
- HDDRUTIL: Wird ein Gerät bei gedrückter [Control]-Taste ausgewählt (bis der "Formatieren"-Dialog erscheint), ist die Formatieren-Funktion in jedem Fall zugänglich, unabhängig vom Geräte-Status.
- HDDRUTIL: "Konfiguration exportieren" exportiert nun auch die im NVRAM konfigurierte SCSI-ID.
- HDDRUTIL: Die Bus- und Geräte-IDs unter "Geräte und Partitionen" sind für jedes Gerät editierbar und nicht mehr nur für Geräte mit einer Bus-ID höher als 2.
- HDDRUTIL: Verbesserte Fehlermeldungen bei der Auswertung der Sektor-Eingaben beim Sektortest und beim Kopieren von Medien.
- HDDRUTIL: Während des Sektortests wird die Gesamtzahl der Sektoren des Mediums angezeigt.
- HDDRUTIL: Fehler beim Partitionieren behoben, der verhinderte, dass TOS/Windows-kompatible Partitionen < 16 MiB tatsächlich Windows-kompatibel sind.
- HDDRUTIL: Fehler bei der Erzeugung TOS/Windows-kompatibler Partitionen > 32 MB mit TOS 1.00/1.02-Kompatibilität beseitigt.
- HDDRUTIL: Schnelleres Kopieren von Medien durch bessere Ausnutzung des verfügbaren Hauptspeichers.
- HDDRUTIL: Intelligentere Abfrage der Geräteinformationen bei Geräten, bei denen es sich nicht um Massenspeicher handelt.
- HDDRUTIL: Fehler behoben, der das Ändern der physikalischen Sektorgröße einer SCSI-Platte (falls diese es unterstützt) bei der Formatierung verhinderte.
- HDDRUTIL: Die Treiberinstallation wird nur für Partitionen auf Laufwerken angeboten, von denen TOS booten kann (ACSI 0-7, SCSI 0-7, IDE 0).
- HDDRUTIL: Im Partitionierungs-Dialog wird die Partitionskennung "UNX" (TT System V Release 4) nun explizit angezeigt.
- AUTOPARK: Ein Problem beim Start als Accessory statt als Applikation wurde behoben, das einen Absturz beim Anzeigen der Desktop-Info verursachen konnte.
Die wichtigsten Änderungen in HDDRIVER 10
- HDDRIVER: Mit dem integrierten SCSI-Treiber lassen sich nicht mehr nur SCSI- sondern auch IDE- und SATA-Festplatten > 2 TiB mit ihrer vollen Kapazität ansprechen.
- HDDRIVER: Die SCSI-Emulation für IDE-Laufwerke unterstützt READ/WRITE/VERIFY (16) und READ CAPACITY (16).
- HDDRIVER: Verbesserte Abbildung von IDE- auf SCSI-Fehlercodes.
- HDDRIVER: Bis zu 15% höhere IDE-Übertragungsraten verglichen mit allen früheren Versionen.
- HDDRIVER: Schnelleres Byte-Swapping.
- HDDRIVER: Der SCSI-Treiber konvertiert die ATAPI/SATA-Packet-Kommandos READ/WRITE (6) nicht mehr nach READ/WRITE (10). Diese Kommandos werden nun unverändert durchgereicht.
- HDDRIVER: Timeouts werden nun dynamisch anhand der Zahl der zu übertragenden Bytes berechnet.
- HDDRIVER: Unterstützung für GUID-Partitionstabellen (GPT).
- HDDRIVER: Die SCSI-Emulation für IDE/SATA-Geräte meldet einen Fehler beim Versuch, zu ATA-4 oder neuer kompatible Platten zu formatieren. ATA-4 und neuer unterstützen das FORMAT-Kommando nicht mehr.
- HDDRIVER: Mehr als 4 Partitionen im Rootsektor ohne XGM-Struktur (nicht AHDI-kompatibel) werden nicht mehr unterstützt.
- HDDRIVER/HDDRUTIL: Unterstützung des "Reduced Block Commands"-Befehlssatzes (RBC), für Geräte mit eingeschränkten Leistungsmerkmalen.
- HDDRIVER/HDDRUTIL: Auf dem TT und Milan lässt sich HDDRIVER im TT-RAM installieren, wenn die entsprechende Option unter "Datei->Einstellungen" aktiviert wird. Dies macht bei Ataris mit Fast RAM und IDE-Schnittstelle Sinn, um die IDE-Übertragungsrate zu erhöhen. Außerdem wird so ST-RAM gespart. Beachten Sie, dass Festplattentreiber, die im TT-RAM liegen, nicht vom ACSI-Bus gebootet werden können.
- HDDRIVER/HDDRUTIL: Verbesserte Behandlung von Bootsektoren bei Medien mit einem Super-Floppy-Layout (Medien ohne Rootsektor).
- HDDRIVER/HDDRUTIL: Regression (seit HDDRIVER 10.00) behoben, die auf einem Milan zum Absturz oder Einfrieren beim Booten oder beim Geräte-Check führen konnte.
- HDDRUTIL: Unterstützung für 64-Bit-Sektornummern, für Medien > 2 TiB.
- HDDRUTIL: Die Funktionen zum Löschen, Kopieren, Laden, Speichern und Testen von Sektoren unterstützen Medien > 2 TiB.
- HDDRUTIL: Beim Laden und Speichern von Medien-Abbildern sowie beim Sektortest lassen sich Startsektor und Sektorzahl einstellen.
- HDDRUTIL: Um zusätzliche Busse besser zu unterstützen wurde ein neues Fenster mit einer Liste aller verfügbaren Busse hinzugefügt.
- HDDRUTIL: Alle Fenster lassen sich schließen. Ob sie geöffnet oder geschlossen sind, lässt sich im neuen "Fenster"-Menü einstellen.
- HDDRUTIL: Der Geräte-Check sortiert die Busse nach ihrer SCSI-Treiber-ID.
- HDDRUTIL: Mit "Bus scannen" wird nur der ausgewählte Bus nach Geräten gescannt.
- HDDRUTIL: Wenn ein Bus, Gerät oder Laufwerk selektiert ist werden die zugehörigen Busse, Geräte oder Laufwerke markiert.
- HDDRUTIL: Falls möglich wird im Geräte-Fenster die Kapazität eines Gerätes/Mediums angezeigt.
- HDDRUTIL: "Geräteinformation" zeigt an, ob der SCSI-Treiber für das Gerät alle SCSI-Kommandoklassen unterstützt.
- HDDRUTIL: Die neue Funktion "Medien-Details" zeigt Details zum ausgewählten Massenspeicher-Medium an.
- HDDRUTIL: Bessere Kapazitätsausnutzung bei Windows- und TOS/Windows-kompatibler Partitionierung.
- HDDRUTIL: Beim Partitionieren werden im Sektor-Modus bei Windows- oder TOS/Windows-kompatibler Partitionierung keine automatischen Anpassungen der Partitionsgrenzen mehr durchgeführt. Der Sektor-Modus ist nur für Experten gedacht.
- HDDRUTIL: HDDRUTIL benutzt das REPORT LUNS-Kommando, falls es von einem Gerät unterstützt wird, um die Überprüfung auf vorhandene LUNs zu optimieren.
- HDDRUTIL: Partitionieren erfordert keinen XHDI-kompatiblen Treiber mehr, SCSI-Treiber-Kompatibilität ist ausreichend.
- HDDRUTIL: Der neue Menüpunkt "Bootsektor prüfen" überprüft, ob eine Partition kompatibel mit dem gerade laufenden Betriebssystem und den aktuellen XHDI-Limits ist. Sie zeigt die Bootsektor-Parameter und, in Klammern, die Limits an. Parameter, die nicht kompatibel mit den aktuellen Limits sind, sind ausgegraut. Betroffene Partitionen erfordern möglicherweise eine neuere Version von TOS oder Software wie MiNT oder MagiC, um nutzbar zu sein.
- HDDRUTIL: Klicken auf "Sichern" in den HDDRUTIL-Einstellungen sichert die Einstellungen und schließt den Dialog. Der Button "Einstellungen jetzt sichern" wurde entfernt.
- HDDRUTIL: Der "Partitionieren"-Dialog zeigt den Byte-Swapping-Status an.
- HDDRUTIL: Nach einem Sektortest wird eine Defektliste erst nach einer Abfrage geschrieben. Es wird nicht mehr versucht, eine Defektliste auf eine CD-ROM zu schreiben.
- HDDRUTIL: Fehler bei der Berechnung der Sektorzahl bei "Bootsektor prüfen" behoben.
- HDDRUTIL: Fehler behoben, der bei TOS/Windows-kompatibler Partitionierung zu einer falschen Berechnung der Partitionsdaten für andere als der ersten Partition führen konnte. Dieser Fehler wirkte sich nur bei Betriebssystemen aus, die mehr als eine Windows-kompatible Partition pro Medium unterstützen.
- HDDRUTIL: Um Platz auf dem Bildschirm zu sparen wurden die Informationen in den Info-Balken in die Fenster-Titel verschoben.
- HDDRUTIL: Laufwerks-, Geräte- und Bus-Fenster haben keine Mindestbreite mehr
- HDDRUTIL: Beim System-Neustart nach einer Partitionierung wird MiNT ordentlich heruntergefahren.
Die wichtigsten Änderungen in HDDRIVER 9
- HDDRIVER: Mit geeigneten Hardware-Erweiterungen werden bis zu 4 IDE-Ports mit bis zu 8 Geräten (Adressen $FFF00000, $FFF00040, $FFF00080, $FFF000C0) unterstützt. Die zusätzlichen Ports müssen kompatibel zum regulären IDE-Port des Falcon sein.
- HDDRIVER: Erweiterte Unterstützung für Multimedia-Kommandos (MMC) von CD-ROM/DVD/BD-Laufwerken und -Brennern. Neben DVD-RAM-Medien können HDDRUTIL und HDDRIVER mit vielen Laufwerken nun auch DVD+RW- und BD-RE-Medien formatieren und beschreiben.
- HDDRIVER: ICD-kompatible Hardware, die am ACSI-Bus Platten mit einer Kapazität von mehr als 1 GiB unterstützt, wird automatisch erkannt. Somit ist auch für GigaFile, UltraSatan, Hatari und ARAnyM keine besondere Einstellung mehr erforderlich.
- HDDRIVER: Beim Booten werden Informationen zu jeder konfigurierten Geräte-ID angezeigt, auch wenn kein Gerät gefunden wird.
- HDDRIVER: Das SCSI Target-Interface unterstützt alle in der SPC-2-Spezifikation vorgeschriebenen Kommandos für Processor Devices.
- HDDRIVER: Die SCSI-Emulation für IDE-Platten unterstützt alle vorgeschriebenen Kommandos der SBC-3-Spezifikation und liefert präzisere Fehlercodes.
- HDDRIVER: Verbesserte Kompatibilität mit speziellen SCSI-Hardware-Kombinationen (Acard AEC-7720U kombiniert mit IDE-nach-SATA-Adapter).
- HDDRIVER: Aktualisierung der XHDI-Limits für einige TOS-Versionen.
- HDDRIVER: Fehler bei ACSI/DMA-Übertragungen ins Alternate-RAM bei STs behoben.
- HDDRIVER: Verbesserte Erkennung Windows-kompatibler Medien mit einer 12-Bit-FAT.
- HDDRIVER/HDDRUTIL: Kleinere Verbesserungen bei der automatischen Erkennung TOS/Windows-kompatibler Medien.
- HDDRUTIL: Komplett neue fenstergestützte Benutzeroberfläche: HDDRUTIL zeigt zwei Fenster mit allen bekannten Geräten und Laufwerken an. Das Gerät oder Laufwerk, mit dem gearbeitet werden soll, kann aus diesen Listen ausgewählt werden. Die für einen ausgewählten Eintrag verfügbaren Operationen sind im Hauptmenü aktiviert und werden auch von einem Kontext-Menü angeboten.
- HDDRUTIL: Sektoren/Medien können kopiert werden, indem das Quellgerät mit der Maus auf das Zielgerät geschoben wird (Drag&Drop).
- HDDRUTIL: Die neue Funktion "Geräteinformation" zeigt detaillierte Informationen zu einem Gerät an.
- HDDRUTIL: Unter "Businformation" lassen sich Details zu den vom SCSI-Treiber verwalteten Bussen abrufen.
- HDDRUTIL: Die neue Funktion "Konfiguration exportieren" sichert einen Überblick über alle HDDRIVER-Einstellungen.
- HDDRUTIL: Die neue Funktion "Selbsttest ausführen" startet den eingebauten Selbsttest eines Gerätes.
- HDDRUTIL: Die neue Funktion "Auswerfen" wirft ein Medium aus, falls dies vom jeweiligen Laufwerk unterstützt wird.
- HDDRUTIL: Die neue Funktion "Alle Daten löschen" überschreibt alle Daten auf einem Medium.
- HDDRUTIL: Die neue Funktion "Details anzeigen" zeigt wichtige Daten zum Aufbau TOS-kompatibler Partitionen an.
- HDDRUTIL: Die unterstützten LUNs können nach einem Doppelklick auf ein Gerät unter "Geräte und Partitionen" für jedes Gerät separat konfiguriert werden.
- HDDRUTIL: Zahlreiche Hilfstexte wurden aktualisiert und einige Einstellungen wurden in weniger technische Begriffe umbenannt.
- HDDRUTIL: Wird beim Starten eine Shift-Taste gedrückt, werden gesicherte HDDRUTIL-Einstellungen nicht geladen.
- HDDRUTIL: Der "Systemlimits"-Dialog zeigt zusätzlich die Zahl der vom Betriebssystem unterstützten Cluster bei Medien mit einer 32-Bit-FAT und die maximale Partitionsgröße an.
- HDDRUTIL: Automatische Erkennung existierender byte-geswappter TOS-Partitionen bei der Partitionierung.
- HDDRUTIL: Medien lassen sich nun auch mit dem SCSI-Treiber für Hatari und ARAnyM auswerfen.
- HDDRUTIL: Wird beim Beenden eine Shift-Taste gedrückt, werden die aktuellen HDDRUTIL-Einstellungen nicht gespeichert.
- HDDRUTIL: Beim Umschalten auf TOS/Windows-kompatible Partitionierung werden die Partitionsgrenzen neu berechnet.
- HDDRUTIL: Weil Windows-kompatible Partitionen nicht deaktiviert werden können, ist der entsprechende Button nun für diese Partitionen nicht mehr auswählbar.
- HDDRUTIL: "Konfiguration exportieren" exportiert nun auch die IDE-Einstellungen.
- HDDRCONF: HDDRCONF.CPX zeigt bei den Fehlerinformationen zusätzlich den Sense Key an.
Die wichtigsten Änderungen in HDDRIVER 8.4
- HDDRUTIL-spezifische Einstellungen lassen sich in einem neuen Dialogfenster festlegen.
- TOS/Windows-kompatible Medien können nun mehr als eine Partition enthalten. Es ist allerdings zu beachten, dass Windows bei Medien, die es als wechselbar ansieht, nur eine Partition unterstützt.
- Beim Anlegen Windows-kompatibler Medien kann die Erzeugung primärer und logischer Partitionen und damit die Reihenfolge der Laufwerke unter Windows beeinflusst werden.
- HDDRIVER kann nun ohne jeglichen Tastendruck von nicht bytegeswappten TOS/Windows-kompatiblen Medien booten.
- HDDRIVER und HDDRUTIL unterstützen 8 SCSI-Untereinheiten (LUNs) pro Platte.
- Die Datei "HDDRUTIL.INF" wird nun im selben Ordner gespeichert, in dem sich HDDRUTIL befindet.
- Die von HDDRUTIL verwendete Sprache lässt sich unter "Einstellungen"
festlegen.
- HDDRUTIL merkt sich den Pfad der zuletzt konfigurierten HDDRIVER-
Treiberdatei.
- Beim Erzeugen TOS/Windows-kompatibler Medien wird für jede PC-kompatible Linux-Partition eine Atari-kompatible Linux-Partition erzeugt.
- "Daten retten" unterstützt auch bytegeswappte Medien.
- Fehler behoben, der die Erkennung von Partitionen auf bytegeswappten TOS-kompatiblen Medien verhinderte.
- Unterstützung eines zweiten IDE-Ports an Adresse $FFF00040, nicht wie
bisher nur für den Milan. Dieser Port muss kompatibel zum Standard-IDE-Port
des Falcon sein.
- XHDI-Funktionen akzeptieren keine BIOS-Gerätenummern mehr, die höher sind als das Maximum für das aktuelle GEMDOS.
- Die XHDI-Funktionen XHInqTarget() und XHInqTarget2() melden nun auch dann den Gerätenamen, wenn kein Medium im Laufwerk ist.
- Beim Partitionieren wird bei Windows-kompatiblen Partitionen > 2 GiB automatisch eine FAT32-Partition erzeugt.
Die wichtigsten Änderungen in HDDRIVER 8.3
- HDDRUTIL unterstützt das komplette und partielle Kopieren von Festplatten.
- HDDRUTIL unterstützt das Speichern kompletter Festplatten-Inhalte oder Partitionen als Dateien sowie das Laden von Festplatten- oder Partitions-Inhalten aus Dateien.
- Verbesserungen bei der Unterstützung von Emulator-Umgebungen.
- Beim Kopieren von Sektoren und Speichern bzw. Laden von Laufwerks- oder Partitions-Abbildern lässt sich die Byte-Order verändern.
- Beim Partitionieren kann die Anzeige zwischen MByte-Angaben auf der Basis von 1000 oder 1024 Bytes pro Sektor umgeschaltet werden.
Die wichtigsten Änderungen seit Version 8.00
- Verbesserte Unterstützung von Speicherkarten.
- Verbesserte Unterstützung bytegeswappter Platten.
- AUTOPARK unterstützt das Parken und Auswerfen von Medien für
die Laufwerke A: und B:, falls diese von HDDRIVER verwaltet werden.
- HDDRUTIL erlaubt das Aktivieren und Deaktivieren von
Partitionskennungen.
- Schreibschutz für die Laufwerke A: und B:, falls diese von HDDRIVER
verwaltet werden.
- HDDRCONF.CPX erlaubt Bus-Rescan.
Die wichtigsten Änderungen seit Version 7.90
- HDDRIVER und alle Tools laufen nun auf jeder Plattform, für die es einen SCSI-Treiber gibt.
- Der ID-Check berücksichtigt nun alle Busse,
für die ein SCSI-Treiber existiert. Außerdem werden die vollständigen Busnamen
angezeigt.
- Einrichtung von TOS- und Windows-kompatiblen FAT32-Partitionen.
- Mit MiNT ist der Zugriff auf Linux-Partitionen möglich.
- DVD-RAM-Laufwerke werden unterstützt.
- Unterstützung von FAT32-Partitionen unter MiNT und MagiC.
- Unterstützung von ATAPI LS-120-Laufwerken und ATAPI ZIP-Laufwerken.
- Bei ZIP und JAZ lassen sich Auto-Sleep und beim ZIP zusätzlich
Auto-Park konfigurieren.
- Der SCSI-Treiber unterstützt ATAPI-Peripherie und emuliert für IDE-Platten die wichtigsten SCSI-Kommandos.
- HDDRUTIL kann Medien mit einer Partition erzeugen, die sowohl
TOS- als auch DOS-kompatibel ist. DOS/Windows, Linux und TOS können diese Medien
ohne zusätzliche Software nutzen.
- Cache-Einstellungen für ATAPI-Geräte konfigurierbar.
- Unterstützung von IDE-Platten > 8 GByte.