Für Massenspeicher am Atari sind HDDRIVER und seine Tools schon lange die erste Wahl. Sei es TOS, MagiC oder MiNT, sei es ACSI, SCSI, IDE, SATA oder ATAPI: HDDRIVER ist der optimale Treiber, für alte und für moderne Hardware gleichermaßen, und auch für Emulatoren. Die Software unterstützt auch Hardware, die mit anderen Treibern nicht funktioniert, und erkennt Eigenschaften von Geräten und TOS-Versionen automatisch.
HDDRIVER läuft als einziger Treiber auch im Fast-RAM, so dass außergewöhnlich hohe Übertragungsraten erreicht werden. Mit MagiC machen Hintergrund-Übertragungen dem Atari Beine. Bei moderner SCSI-Peripherie wie SCSI2Pi oder BlueSCSI nutzt HDDRIVER leistungsfähige Kommandos aktueller SCSI-Standards. Viele weitere herausragende Features machen HDDRIVER einzigartig. Die Unterstützung offener Spezifikationen sorgt für hohe Kompatibilität.
Zum HDDRIVER-Softwarepaket gehören Tools wie HDDRUTIL zur Verwaltung von Platten und Speicherkarten. Formatieren, Partitionieren (FAT16 und FAT32, MBR und GPT), Kopieren, Testen, Laufwerke clonen, Partitionstabellen reparieren, Laufwerks-Images erzeugen und vieles mehr - alles, was man braucht, direkt auf dem Atari und mit einer grafischen Bernutzeroberfläche!
Neben Festplatten, DOMs und SSDs unterstützt HDDRIVER Wechsellaufwerke, beispielsweise Syquest, ZIP, JAZ, MODs, DVD+RW-, DVD-RAM, GigaFile oder UltraSatan und Speicherkarten. USB-Geräte werden durch HDDRIVER-Module von Drittanbietern unterstützt.
Seitens HDDRIVER gibt es keine Obergrenze für die Kapazität von Massenspeichern. Beim ACSI-Bus sind für die Nutzung von mehr als 1 GiB Kapazität ein ICD-kompatibler Hostadapter oder ein ICD-kompatibles Gerät wie GigaFile, UltraSatan, SCSI2Pi oder BlueSCSI Voraussetzung. TOS, MagiC und MiNT beschränken die nutzbare Kapazität auf 2 TiB (2048 GiB). Tools wie HDDRUTIL oder DISKUS unterstützen 64-Bit-Sektornummern und können daher auf noch größere Medien zugreifen.
Wiederbeschreibbare optische Medien (DVD-RAM, DVD+RW, BD-RE) lassen sich für die Datenspeicherung auf einem normalen TOS-Dateisystem verwenden. Nutzen Sie einfach den DVD-Brenner Ihres alten PCs als Backup-Laufwerk für Ihre Atari-Daten!
Mit HDDRIVER ist der Datenaustausch ein Kinderspiel, ganz ohne zusätzliche Software oder umständliche Verkabelungen. Zusammen mit MagiC oder MiNT funktioniert dies sogar mit langen Dateinamen und sehr großen Partitionen (FAT32). Mit MiNT und HDDRIVER können Sie außerdem auf Linux-Partitionen zugreifen. HDDRIVER unterstützt sowohl das alte Master Boot Record (MBR) als auch das moderne und zukunftssichere GUID Partition Table (GPT) Partitionsschema. Letzteres ist der Standard auf allen modernen Plattformen.
HDDRIVER ist vollständig in Assembler geschrieben und daher schnell und kompakt. Es gibt Einstellungen für besondere schnelle Datenübertragungen. HDDRIVER ist der einzige Treiber, der ins Fast-RAM gebootet werden kann, was die IDE-Übertragungsrate steigert und wertvolles ST-RAM einspart. Die optionale Blitter-Unterstützung kann ebenfalls zu einem höheren IDE-Durchsatz führen, insbesondere bei STs. Mit dem schnellen Multitasking-Betriebssystem MagiC können Übertragungen im Hintergrund ablaufen, ohne Anwendungen zu blockieren.
AUTO-Ordner-Programme wie FOLDRxxx, CACHExxx, JARxxx oder SCSIDRV sind überflüssig, was das Booten beschleunigt und den AUTO-Ordner sauber hält. Die Funktionalität dieser Programme ist in HDDRIVER integriert. Weil HDDRIVER neben dem AUTO-Ordner auch Accessories einfach per Tastendruck von beliebigen Partitionen ausführen kann, ist ein Bootselektor oft unnötig.
Datensicherheit wird bei HDDRIVER groß geschrieben. Optional werden die übertragenen Daten verifiziert, um Fehler beim Schreiben zu erkennen. Einzelne Partitionen lassen sich schreibschützen, was einen guten Schutz gegen versehentliche Änderungen darstellt. Wichtige Bereiche einer Platte (Rootsektor und Bootsektoren) lassen sich separat vor ungewollten Veränderungen schützen. Ein optionales GPT-Partitionsschema bietet zusätzliche Sicherheit gegen Datenverluste. Sofern ein Gerät einen Selbsttest unterstützt, kann dieser einfach per Mausklick gestartet werden.
HDDRIVER ist mehr als nur ein Treiber. Eine Reihe von durchdachten Tools mit grafischer Benutzeroberfläche ergänzt den Lieferumfang. Medien können formatiert, Geräte konfiguriert und Selbsttests ausgeführt werden. Laufwerke können (automatisch) geparkt und Medien ausgeworfen werden, der Schreib-/Leseschutz von ZIP-/JAZ-Laufwerke lässt sich konfigurieren. Speichermedien lassen sich ganz oder teilweise kopieren, beispielsweise für Backups oder zum Datenaustausch. Mit vielen optischen Laufwerken können Daten auf DVD-RAM-, DVD+RW- und BD-RE-Medien mit TOS-Dateisystemen gespeichert werden. Komplette Medien oder einzelne Partitionen lassen sich als Images speichern sowie aus Images laden, und vieles mehr.
Ein Accessory und CPX-Module erlauben die komfortable Handhabung zahlreicher Einstellungen.
HDDRIVER unterstützt die SCSI-Treiber-Schnittstelle für eine einheitliche Ansteuerung von Peripheriegeräten. Diese offene Software-Schnittstelle ist nicht auf SCSI-Geräte beschränkt und wird von zahlreichen anderen Treibern und Anwendungen genutzt. Optische SATA-Laufwerke verwenden SCSI-Kommandos von Haus aus, für IDE- und SATA-Festplatten werden sie von HDDRIVER emuliert, So können beliebige Anwendungen IDE, ATAPI- und SATA-Laufwerke wie SCSI-Geräte ansprechen. HDDRIVERs SCSI-Treiber unterstützt 64-Bit-Sektornummern, so dass Laufwerke > 2 TiB (2048 GiB) in ihrer vollen Kapazität angesprochen werden können. HDDRIVER unterstützt außerdem den neuesten XHDI-Standard 1.30.
Einzelne Partitionen lassen sich auf die Laufwerke A: und B: abbilden. Mit MagiCoder MiNT und HDDRIVER lassen sich bis zu 31 Laufwerke sowie große Partitionen verwalten.
Funktionen wie SCSI-Initiator-Identifizierung und -Bus-Arbitrierung (für maximale Kompatibilität zum SCSI-Standard) sind für HDDRIVER selbstverständlich.
HDDRIVER wird seit über 35 Jahren konsequent weiterentwickelt. Der Lieferumfang beinhaltet ein ausführliches deutsches Handbuch als PDF-Datei. Anwender erhalten Unterstützung durch die FAQ, per E-Mail oder im HDDRIVER-Forum. Mit der Hddriver-News-App für Android bleibt man auf dem Laufenden.